tisdag 12 april 2016

Putin-Experte enthüllt: Putin steuert Geheim-Truppe in Deutschland!


10. April 2016

Es ist der Alptraum jeder Regierung: feindliche Kämpfer als Schläfer im eigenen Land. Saboteure, Provokateure, die auf den Einsatzbefehl warten.

Für Deutschland nur Fiktion?

NEIN: WIRKLICHKEIT!

Kreml-Führer Wladimir Putin (63) hat eine Art Untergrund-Truppe in Deutschland und anderen Staaten im Westen aufgebaut! Das belegen Recherchen des Buchautors und Putin-Biographen Boris Reitschuster (44) und weitere Informationen, die BILD vorliegen.

Reitschuster hat für sein neues Buch „Putins verdeckter Krieg“ (ab 15. April bei Econ) u. a. die Studie eines westeuropäischen Geheimdienstes ausgewertet.

Demnach hat Kreml-Führer und Ex-Geheimdienstchef Putin direkten Zugriff auf ein Elite-Kämpfer-Netzwerk im Westen. Kernstück: Kampfsportschulen, in denen die russische Kampfsporttechnik „Systema“ trainiert wird: die Zweikampf- und Tötungs-Ausbildung der ehemals sowjetischen und heute russischen Spezial-Kommandos.

In den Systema-Schulen trainieren in der Masse normale Sportler. DOCH: Im Hintergrund sollen der russische Militärgeheimdienst GRU und die russischen Luftlandetruppen (Spezialeinheit „WDW“) die Strippen ziehen.

Für Autor Reitschuster, steht fest: „Diese Kampftruppe im Feindesland ist eine tragende Säule in Putins verdecktem Krieg gegen den Westen.“

Westliche Geheimdienste haben im Vorjahr allein in Deutschland rund 300 Männer identifiziert, die den geheimen Systema-Strukturen zugerechnet werden. Zu ihnen sollen auch einzelne Soldaten, Polizisten, Justizangestellte und Angehörige der deutschen Polizei- und Armee-Eliteeinheiten GSG 9 und KSK gehören, die den Geheimdiensten namentlich bekannt sind.

Systema-Gruppen halten inzwischen „regelrechte Manöver im Schweizer Hochgebirge ab, agieren über Grenzen hinweg; auch in Tschechien sind sie kräftig am Üben“, zitiert Reitschuster aus einem Geheimdienst-Dossier. Verbunden seien sie mit Kosaken-Vereinen und russischen Rockern („Nachtwölfe“).

Ziele der „Aktion Systema“ sind laut der Analyse des westlichen Geheimdienstes:

► „Herbeiführen von Unruhen und Verunsicherung im Zielgebiet“
►„Multiplizieren der Streitmacht durch die unerkannte Kommandogruppe“
► Anwerben „künftiger Eliten“
► In Zielländern politische und gesellschaftliche Prozesse „zu verzerren“
► „Nicht-demokratische Vorstellungen zu vermitteln“

Aktiv sind die Gruppen nach BILD-Informationen schon bei der Reichsbürger-Bewegung, Pegida und deren Ablegern und bei gezielten Desinformations-Kampagnen unter Rußland-Deutschen.

Wer sich auf die Zusammenarbeit mit den Kreml-Gruppen einlasse, so Autor Reitschuster, den schicke Systema regelmäßig nach Rußland. Offiziell ist von einer „Fortbildung“ dort die Rede.

Tatsächlich wird in Moskau dann auch „fortgebildet“. „Die Fortbildung erfolgt an der Waffe, mit Sprengstoff und im Fach Diversion, also Sabotage.“